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Effekte von COVID-19 auf ausgewählte Immobilienmärkte

Retail-, Hotel- und Büroimmobilien sowie Immobilienfinanzierung unter Druck

Frankfurt am Main, 26.08.2021. Die andauernden Reise- und Kontaktbeschränkungen, beginnend im Frühjahr 2020, haben Handel, Gastronomie, Hotels und die Anbieter von Büros schwer getroffen – und damit Eigentümer und Vermieter dieser Flächen. Eine Erholung scheint über kurze Frist nicht in Sicht, die Aussichten für die einzelnen Bereiche ist sehr unterschiedlich. 

Beim Non-Food-Handel gehen die meisten Prognosen davon aus, dass die Fläche sinken wird – und damit mittelfristig umgewidmet werden muss. Im Hotel-Segment öffnen sich Chancen für liquiditätsstarke Investoren und Hotelketten, jetzt zu günstigen Preisen Anteile am Markt zu übernehmen. Während Büros weniger nachgefragt werden, aufgrund von Vorverträgen aber preislich eher stabil bleiben, könnten Co-Working-Spaces als Lockdown-Verlierer von der Veränderung der Arbeitswelt jetzt Profiteure werden: mit flexiblen Mietzeiten, Bürogrößen und zubuchbaren Services machen sie ein für die hybride Arbeitswelt interessantes Angebot.

Eine detaillierte quantitative Marktanalyse und ausführliche Interpretation der Markttrends finden Sie in unserem neuen Teil der Reihe ‚Future Cities: Effekte von Covid-10 auf ausgewählte Immobilienmärkte‘. Jetzt zum Download verfügbar.

 

Über FTI-Andersch:

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