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Branchen-Updates

Pulse Survey: Fashion 2021

Pulse Survey zur Entwicklung des Fashion-Marktes: Händler, Hersteller und Finanzierer in ihrem Ausblick uneinig

Innerhalb der nächsten 24 Monate werde der stationäre Mode-Absatz wieder das Vor-Corona-Niveau erreichen. Davon gehen nur 53% der Modehersteller sowie 21% der Finanzierer und Warenkreditversicherer aus. Anders die Einschätzung der Modehändler: Hier zeigen sich 72% optimistisch, dieses Ziel wieder zu erreichen. Mehr als jeder dritte (35%) Moderhersteller sieht das Vor-Corona-Niveau nie wieder zurückkommen. Auf Seiten der Finanzierer schätzen das mehr als die Hälfte (53%) so ein.
Das ist nur eines der Ergebnisse unserer Pulse Survey ‚Fashion 2021‘.

Immobilienbranche – das Ende einer Erfolgsgeschichte?

Ein Minus von 25 bis 30% im Textil-Einzelhandel – das Corona-Jahr 2020 droht nicht nur zu einem Desaster für die Modeindustrie, sondern auch für die Vermieter der Geschäftseinheiten zu werden. Von der zu erwartenden Zunahme der Insolvenzen werden auch die Top-Lagen nicht verschont bleiben. Anbieter müssen sich jetzt darauf einstellen – und handeln.

Das Branchen-Update bietet eine aktuelle Übersicht über die gesamte Marktsituation der Immobilienbranche in und nach der Coronakrise.

Agrar-, Ernährungs- und Holzindustrien zwischen Dürre und COVID-19

Dürre, Schädlinge, neue regulatorische Auflagen und verändertes Verbraucherverhalten: das sind nur einige der Gründe, warum die Zahl der Insolvenzen in der Agrar-, Ernährungs- und Forstwirtschaft seit Jahren ansteigt. Allein 2019 haben ein Viertel mehr Betriebe in Deutschland die Zahlungsunfähigkeit erklären müssen als im Vorjahr. Wir beleuchten, was Land- und Forstwirte jetzt tun müssen, um ihre Betriebe zukunftsfähig aufzustellen.

Zeitarbeit: Eine Branche mit vielen Herausforderungen

Ein Siebtel der Zeitarbeitskräfte fehlt…

…im Vergleich zum Jahr 2017. Die Anzahl der Zeitarbeitnehmer lag 2019 mit 748.400 rund 10% niedriger als 2018, und ganze 14% niedriger als 2017, dem bisherigen Allzeit-Hoch der Branche. Schon 2018 verzeichneten 10 der 25 größten Personaldienstleister erste Umsatzrückgänge. Dass sich der Branchenumsatz insgesamt dennoch in einer Seitwärtsbewegung befand, ist vor allem auf einen Preiseffekt (Tarifsteigerungen) zurückzuführen. Aber: Das Umsatzwachstum führte aufgrund des parallelen Anstiegs der Lohnkosten zu keiner wesentlichen Margensteigerung.

Die Zeitarbeit steht aktuell vor verschiedenen Herausforderungen – die Konjunktur ist nur eine davon. Erfahren Sie mehr in unserem aktuellen Branchen-Snapshot.

Flächenbrand in der Stahlindustrie

Das DAX-Urgestein Thyssen-Krupp steigt nach 31 Jahren aus dem deutschen Leitindex ab, der Weltmarktführer ArcelorMittal fährt seine Produktion an gleich mehreren Standorten zurück, Salzgitter und Voestalpine erleiden Gewinneinbrüche, Schmolz Bickenbach kassiert wiederholt seine Gewinnprognose und Klöckner & Co. steckt mitten in der Restrukturierung. Es ist unschwer zu erkennen, dass sich die Stahlindustrie in einer Krise befindet.

Die europäische Stahlnachfrage ging im 2. Quartal 2019 um 7,7% ggü. Vorjahr zurück. Doch nicht nur die Konjunktur belastet die Branche: Sie durchläuft einen strukturellen Wandel, denn selbst in Hochphasen wächst der Stahlverbrauch nur noch verhalten. Der Werkstoff Stahl wird zunehmend durch Alternativen ersetzt. Hinzu kommen steigende Energie- und CO2-Emissionskosten, welche die Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt beeinträchtigen.

Unser aktueller Branchen-Snapshot beleuchtet aktuelle Krisenursachen und Perspektiven der deutschen Stahlindustrie.

(Geschäfts-)Klima im Wandel: Wachsende Kreditrisiken infolge von Dürre

Auch wenn der Frühsommer 2019 etwas auf sich warten ließ – der Deutsche Wetterdienst warnte bereits vor Wochen, dass sich die Hitzeperiode des vergangenen Jahres auch 2019 wiederholen, ggf. sogar übertroffen werden könnte. Dies hätte teilweise dramatische Auswirkungen in verschiedenen Branchen.

Unsere aktuelle Kurzstudie zeigt die unmittelbaren Folgen, insbesondere die wesentliche Beeinträchtigung der Kapitaldienstfähigkeit, beispielhaft anhand der Branchen Handel, Agrar, Industrie und Energiewirtschaft auf.

Modeindustrie: Eine Branche muss sich neu erfinden

Die Zahl der Unternehmen der Bekleidungs­industrie hat sich von 396 (2008) auf <250 (2018) konsolidiert. Restrukturierungen und Insolvenzen haben auch in den letzten Monaten weiter zugenommen. Dieser Trend wird sich 2019 aus einer Reihe von Gründen fortsetzen, die wir in unserem akuellen Branchen-Update näher beleuchten.

Bleibt der Branche nur ein „geordneter Rückzug“? Oder gibt es Konzepte und Innovationen, die Möglichkeiten eröffnen und Einkaufsanreize bieten?

Erfahren Sie mehr in unserem aktuellen Branchensnapshot.

Möbelindustrie: Umbruch im Möbelhandel als Chance für -hersteller

Für Möbelhersteller ist der Vertriebskanal Online-Handel Herausforderung und Chance zugleich: Die Online-Präsenz wird für viele Hersteller zu einer Frage von existenzieller Bedeutung. Sie hat aber auch das Potenzial, die Tür zum Direktvertrieb zu öffnen.

Wachsende Herausforderungen durch Importe, veränderte Vertriebsstrukturen und Konsumtrends verstärken den Handlungsdruck.

Erfahren Sie mehr in unserem aktuellen Branchen-Snapshot.

Agrar- und Ernährungsindustrie: Hitze führt zu Belastungen

In der Agrar- und Ernährungsindustrie gibt es deutliche Anzeichen massiver wirtschaftlicher Schäden durch die Hitzeperiode. Der Deutsche Bauernverband spricht von der „schlechtesten Ernte des Jahrhunderts“, die Bundesregierung unterstützt Landwirte finanziell und die Preise für landwirtschaftliche Produkte verändern sich eklatant.

Wie geht es weiter und wie muss reagiert werden? Erfahren Sie mehr in unserem Branchen-Update.

Windindustrie: Massive Warnsignale

In der Windbranche gibt es eine Reihe von Warnsignalen, z.B. Umsatz- und Ergebnisrückgänge bei Nordex oder Vestas. Ursachen liegen u.a. im schwierigen internationalen Umfeld (politische Risiken, Preisdruck, USD-Kurs, asiatische Wettbewerber). In Deutschland ist mit dem EEG 2017 das Ausschreibungsverfahren zur Festlegung der Einspeisevergütung für alle ab dem 01.01.2017 genehmigten Windenergieanlagen verbindlich geworden. Dieses System soll die Branche zu mehr Kosteneffizienz incentivieren und eine Oligopolisierung des Markts verhindern, stellt die Branche jedoch vor große Herausforderungen. Erfahren Sie mehr in unserem Branchensteckbrief.

Reports

Blockchain: Welchen Mehrwert bietet die Technologie Ihrem Unternehmen?

Blockchain-Technologien nutzen bisher nur 3% der mittelständischen (Familien-)unternehmen. Das hat eine Untersuchung von 1.444 deutschen Unternehmen im Auftrag der Unternehmensberatung FTI-Andersch ergeben. Der Grund: Unwissen, komplexe Implementierung und fehlende vorhandene Lösungen. Professor Gilbert Fridgen, Inhaber des PayPal-Lehrstuhls an der Universität Luxemburg sowie Gründer des Fraunhofer Blockchain Labors, und Dorothée Fritsch, Blockchain-Expertin von FTI-Andersch, geben eine Einschätzung für relevante Schlüsselbranchen ab: Logistik, Konsumgüter, Automobil, Maschinenbau und Energie. Wo steht Deutschland – und welche Chancen bieten sich heute?

Welche Herausforderungen deutsche Maschinenbauer jetzt meistern müssen

Die 7 größten Herausforderungen für den deutschen Maschinenbau – und wie Unternehmen jetzt die richtigen Entscheidungen treffen

Karsten Schulze, Dorothée Fritsch (FTI-Andersch) und Professor Gisela Lanza (KIT - Karlsruher Institut für Technologie) haben die Branche analysiert – und sehen bei zentralen Themen Nachholbedarf.

Neue Geschäftsmodelle, der Umgang mit Daten und „Frenemies“, stärkere Kundenzentrierung in der Produktentwicklung, GreenTech, Blockchain und mehr Resilienz in den Produktionsnetzwerken –

diese Trends vereint, dass sie kurzfristig Kosten verursachen, die sich erst mittel- bis langfristig amortisieren. Und das zu einer Zeit, in der Maschinenbauer oft mit einer angespannten Liquiditätslage zu kämpfen haben.

Die Autoren ordnen die Trends ein und geben konkrete Hinweise, was deutsche Maschinenbauer jetzt tun können – und was sie tun müssen.

 

Fashion 2021 – Was bewegt die Bekleidungs- und Schuhbranche derzeit?

Was bewegt die Bekleidungs- und Schuh-Branche derzeit? Wo steht sie nach mehreren Lockdowns, welche Perspektiven bieten sich für 2021? Wie kann sie aktuellen Herausforderungen wie vollen Lagern und leeren Innenstädten begegnen?

Dies haben wir mit Ihnen im Rahmen unseres Webinars „Fashion 2021“ diskutiert. Hier finden Sie eine Zusammenfassung unserer Beiträge.

COVID-19 und deutsche Innenstädte: Future Cities

Die Innenstädte – wie wir sie kannten – haben sich durch anhaltende Lockdowns massiv verändert. Längst sind sie kein Ort des unbeschwerten Flanierens mehr. Wie sieht ihre Zukunft aus? Und wo stehen Handel, Gastronomie, Kultur- und Immobilienwirtschaft am stärksten unter Druck? Und was können sie tun?

Wir wagen eine Prognose, welche Großstädte es nach der Pandemie leichter haben werden, sich zu erholen – ganz vorne dabei: Bonn, Darmstadt, Ingolstadt und Ulm.
Aber wo sind die Einschnitte besonders tief? Wir verraten es Ihnen: 52 Großstädte haben wir bei auf 19 Einzelfaktoren untersucht, die eine Idee davon vermitteln, wie stark die Stabilität gegenüber externen Einflüssen und wie das sozio-ökonomische Umfeld im Status quo ist.

Ökosystem Flughafen – in anhaltenden Turbulenzen

Die steigenden Infektionszahlen in der Corona-Pandemie drohen den Reiseverkehr nach den Sommerferien erneut lahmzulegen. Besonders betroffen: deutsche Regionalflughäfen, die schon zuvor Schwierigkeiten hatten, operative Gewinne zu erwirtschaften. Eine Erholung wird nicht vor 2024 erwartet.

Was können Flughäfen und weitere Unternehmen in ihrem Ökosystem jetzt tun, um sich für diese Phase langfristig wettbewerbsfähiger aufzustellen?

Fünf Handlungsfelder.

Disruptive Business Models based on the Example of Tesla Inc. (Thesis)

The growing divergence of market valuations and fundamentals of disruptive companies has culminated in Tesla being the most valuable carmaker in the world, despite less volume produced and less cash generated. Disruptive companies are driven by narratives and not yet developed business models, therefore speculation about the future performance Tesla itself, and its competitors. The interdependent nature of the problem, as well as a lack of non-retrospect studies, gives rise to the need of having a holistic valuation framework incorporating the unique underlying parameters of highly disruptive companies.

The author combines traditional valuation frameworks with the specific knowledge of management consulting, start-up accelerators, and technology experts to capture interdependencies. This approach shall lead to a framework capturing the existing business as well as the value of the most likely business extensions within the scope of traditional valuation techniques. Contrary to what the valuation of Tesla reflected at the effective date, the valuation framework leads to a c. 110% upside, given the incorporation of adjacent business streams in a base-case scenario and c. 340% in an upside-case scenario. While working on this thesis, several new articles were published which confirmed the adjacent business streams are part of Tesla’s strategy, therefore driving up the stock market valuation. The main findings of this thesis are the legitimacy of viewing disruptive companies not as a static business to grow but as a platform for new business streams as well. Due to increased uncertainty about not yet to know business models, the outcome of this thesis does not claim completeness and comprehensiveness. However, the framework is an approach on how to dynamically develop a view on the valuation of fast-moving, disruptive companies.

Der deutsche Mittelstand – innovativer als gedacht?!

Internes Corporate Venturing (ICV) in Familienunternehmen

So systematisch entwickeln Familienunternehmen Innovation

Familienunternehmen und Mittelständlern wird vielfach fehlende Innovations- und Digitalisierungsfähigkeit unterstellt. Doch viele tradierte deutsche Unternehmen haben bereits Innovationszentren und eigene Einheiten gegründet, die gezielt neue Produkte und Geschäftsmodelle entwickeln. Dabei offenbaren sich grundsätzliche Unterschiede zu Start-Ups als auch zu Konzernen. Eine Untersuchung in Kooperation mit der WHU Otto Beisheim School of Management gibt erstmals quantitative und qualitative Einblicke.

 

Digitale Transformation im Mittelstand und in Familienunternehmen

55% der deutschen Familienunternehmen fühlen sich auf die Herausforderungen der Digitalen Transformation vorbereitet. Aber nur eine Minderheit nutzt faktisch bereits Technologien wie Cloud Computing (38%), Big Data (19%) oder Anwendungen für künstliche Intelligenz (5%).

Die Studie ‚Digitale Transformation im Mittelstand und in Familienunternehmen‘ wurde durchgeführt am Lehrstuhl für Familienunternehmen der WHU Otto Beisheim School of Management unter der Leitung von Prof. Dr. Nadine Kammerlander und mit Unterstützung von Andersch. Die Untersuchung geht der Frage nach, wie der aktuelle Status der Digitalen Transformation heute in diesem Unternehmenssegment zu bewerten ist. Dazu wurden 1.727 Top-Entscheider aus 1.444 Unternehmen befragt, davon 689 Unternehmen in mehrheitlichem Familienbesitz und 755 im Nicht-Familienbesitz. 94% der Antwortgeber sind Führungskräfte, davon 53% Mitglieder der Geschäftsführung/des Vorstands und 34% der/die jeweils Vorsitzende dieses Gremiums.

 

Digitalisierung von Traditionsunternehmen im Möbel- und Logistiksektor

Die ›vierte industrielle Revolution‹ (›Industrie 4.0‹) bringt grundlegende Umwälzungen mit sich und führt zur Entstehung neuer Geschäftsmodelle, Wettbewerber, Produkte und Substitute. Die vorliegende Studie analysiert die Herausforderungen und Potenziale, die sich für die Möbelindustrie und den Logistiksektor ergeben, und stellt sie digitalen Plattformmodellen gegenüber. Die Publikation ist Teil der Andersch Studienreihe »Branchen im strukturellen Wandel«.

Paradigmenwechsel im deutschen Maschinen- und Anlagenbau

Die ›vierte industrielle Revolution‹ (›Industrie 4.0‹) bringt grundlegende Umwälzungen für industriell geprägte Unternehmen mit sich und führt zur Entstehung neuer Geschäftsmodelle, Wettbewerber, Produkte und Substitute. Die vorliegende Studie analysiert die Herausforderungen und Potenziale, die sich für den deutschen Maschinen- und Anlagenbau ergeben, und leitet Lösungsansätze zur Erhaltung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit ab. Die Publikation ist Teil der Andersch-Studienreihe »Branchen im strukturellen Wandel«.

Mindshift

COVID-19: A quick and effective, cost-efficient 'German Scheme' (ICR)

In the ICR (International Corporate Rescue) article our colleague Tammo Andersch and Ursula Schlegel (German lawyer and English solicitor) propose solutions for the imminent ‘German Scheme’ (driven by the EU Directive on Insolvency and Restructuring’) against the background of the aftermath of COVID-19 challenges. Ursula and Tammo suggest that the ‘German Scheme’s’ milestones, i.e. likelihood of insolvency, drafting and negotiation of the restructuring plan and the prospects of the restructuring plan to prevent insolvency should build into a modular system to be time and cost efficient; with the court, when confirming the restructuring plan, using the expert reviews underpinning these modules. It is also proposed for the expert providing such reviews to be appointed as PIFOR.

The article crosses with the draft law on the same subject published by the German Ministry of Justice (BMJV), a draft law proposing – inter alia – a modular system for the imminent German preventive restructuring framework. Representatives of the German insolvency/restructuring industry are invited to comment on the draft law by 2 October 2020.

(The ICR article was based on a German article published by Ursula and Tammo in German magazine INDat Report on 29 April 2020.)

Präventiver Restrukturierungsrahmen

Unser Kollege Tammo Andersch und Rechtsanwältin Ursula Schlegel stellen in der Titelgeschichte des neuen INDat Report pragmatische Ansätze zur Erreichung eines zeit- und kostensparenden präventiven Restrukturierungsrahmens vor, z.B. eine auf Verwertbarkeit durch das Gericht ausgerichtete, modular und stufenweise aufgebaute Sanierungsdokumentation oder eine „Personalunion“ von Sanierungsgutachter und dem Restrukturierungsbeauftragten der Richtlinie.

Cash Protection – Transparenz über Ihre Liquiditätssituation gewinnen

Eine exakte Kenntnis der aktuellen Liquiditätssituation versetzt die Geschäftsführung in die Lage, Handlungsspielräume zu bewerten, passende Liquiditätsmaßnahmen einzuleiten und strategische Entscheidungen fundiert zu treffen. Wir verfügen über langjährige Expertise sowie bewährte Prozesse und verwenden passgenaue Software. Ressourcenschonend und zügig bringen wir Transparenz in die Liquiditätssituation Ihres Unternehmens.

Unsere grundlegenden Steuerungselemente für ein aktives Cash-Management sind ein (1) täglicher gruppenweiter Liquiditätsstatus, (2) ein belastbarer kurzfristiger Liquiditäts-Forecast sowie (3) die aktive Steuerung des Working Capital. Zur Etablierung einer Liquiditätskultur werden alle Elemente im Rahmen eines wöchentlichen Cash-Desk diskutiert und sukzessive optimiert.

Cash Protection – Rechtssicherheit und Liquiditätsoptimierung

-Artikel veröffentlicht im E-Book für GmbH-Geschäftsführer 2019, EUROFORUM-

Aktives Cash-Management verbessert die Innenfinanzierung, ermöglicht eine optimale Ressourcenallokation, erleichtert das Stakeholder-Management und schafft nicht zuletzt Rechtssicherheit für die Gesellschaftsorgane. Auch vor dem Hintergrund steigender globaler Unsicherheit und zunehmender Abwärtsrisiken in der Eurozone sollten Fehleinschätzungen des eigenen Liquiditätshaushalts vermieden werden.

Digitale Zukunft gestalten

Der digitale Wandel darf auch in herausfordernden Situationen nicht vernachlässigt werden, denn er betrifft alle Branchen und Unternehmensbereiche. Gerade im Restrukturierungskontext – wenn es darum geht, nachhaltig belastbare Zukunftskonzepte zu erarbeiten – müssen die Auswirkungen der Digitalisierung und die daraus resultierenden Anforderungen an das Unternehmen klar herausgearbeitet werden. Wie wir damit umgehen? Hier erfahren Sie mehr über unseren praxiserprobten Ansatz.

Andersch Digitalisierungs-Plattform

Befinden sich Unternehmen in schwierigen Unternehmens- oder Finanzierungssituationen, ist das Management regelmäßig im Tagesgeschäft gebunden und akute Fragen beanspruchen die verfügbaren Ressourcen. Ein fehlender Fokus auf strategische Aspekte – das betrifft insbesondere auch die Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung – gefährdet die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells dann zusätzlich.

Wir sind überzeugt, dass es sich bei der digitalen Revolution nicht nur um modische Schlagworte oder temporäre Trends handelt.

Der digitale Wandel darf auch in herausfordernden Situationen nicht vernachlässigt werden, denn er betrifft alle Branchen und Unternehmensbereiche. Gerade im Restrukturierungskontext – wenn es darum geht, nachhaltig belastbare Zukunftskonzepte zu erarbeiten – müssen die Auswirkungen der Digitalisierung und die daraus resultierenden Anforderungen an das Unternehmen klar herausgearbeitet werden.

Wie wir damit umgehen?
Hier erfahren Sie mehr über unseren praxiserprobten Ansatz auf unserer Digitalisierungsplattform.