Unterstützungsmaßnahmen zur Bewältigung der COVID-19-Krise

  • 1

    Liquidität managen

    Die drei wichtigsten Fragen lauten derzeit:

    - Wieviel freie Liquidität habe ich heute zur Verfügung?

    - Wie lange reichen meine finanziellen Mittel?

    - Wie belastbar ist meine mittelfristige Finanzplanung und wie sieht die Zeit nach der COVID-19-Krise aus?

    Hier finden Sie unsere drei dringendsten Empfehlungen

    Liquidität generieren
  • 2

    Finanzielle Unterstützung beantragen

    Da Zeit ein kritischer Faktor in der aktuellen Situation ist, arbeiten wir mit einem effizienten, standardisierten Ansatz.

    Unser Kurzgutachten ist so gestaltet, dass Ihr Unternehmen sehr zügig die Dokumentationsvoraussetzungen für die Prüfung von Krediten bzw. staatlichen Unterstützungsmaßnahmen erfüllt

    Übersicht Kurzgutachten (PDF)
  • 3

    Wichtige Sofortmaßnahmen durchführen

    Es ist existenziell für Ihr Unternehmen, in der nächsten Zeit Liquiditäts- und Kostenbelastungen auf das absolute Minimum zu reduzieren.

    Wir erarbeiten mit Ihnen besonders wirksame, schnell umsetzbare und zugleich nachhaltige Maßnahmen

    Nähere Informationen
Kontakt

Ihr Unternehmen befindet sich aufgrund der COVID-19-Krise in einer kritischen Situation?

Rufen Sie uns an:

+49 69 2722 99 5555


oder schreiben Sie uns eine E-Mail:

unterstuetzung@andersch-ag.de

Unsere Experten helfen Ihnen gern zeitnah bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen.

Liquiditätsmanagement in der COVID-19-Krise

Unsere drei dringendsten Empfehlungen zur Unternehmensstabilisierung:

1. Kassensturz: Wieviel freie Liquidität habe ich heute zur Verfügung?
  • Erstellen Sie einen aktuellen Liquiditätsstatus ggf. für jede relevante Gesellschaft Ihres Unternehmens
  • Dieser Liquiditätsstatus setzt sich wie folgt zusammen (jeweils zu einem Stichtag):

    + verfügbare Bankguthaben und Barkassenbestände

    + vertraglich bestehende, freie Kreditlinien

    - fällige Verbindlichkeiten

  • Berücksichtigen Sie etwaige Sonderfälle, wie z.B. Kapitalverkehrsbeschränkungen und nicht frei verfügbare liquide Mittel (z.B. verpfändete Barhinterlegungen)
  • Wir empfehlen je nach Handlungsspielraum eine tägliche bzw. wöchentliche Aktualisierung des Liquiditätsstatus

Nähere Informationen unter folgendem Link

2. Reichweite: Wie lange reichen meine finanziellen Mittel?
  • Erstellen Sie eine kurzfristige Liquiditätsplanung für die kommenden drei bis sechs Monate (Details unter Link)
  • Aufgrund der aktuell bestehenden Unsicherheiten empfehlen wir hierbei mit Szenarien zu arbeiten: gemäßigter bzw. stärkerer Verlauf der COVID-19-Krise
  • Leiten Sie aus der kurzfristigen Planung die Höhe und den Zeitpunkt möglicher zusätzlicher Liquiditätsbedarfe ab, um neben den bereits eingeleiteten Maßnahmen frühzeitig weitere staatliche Unterstützungsmaßnahmen beantragen zu können
  • Sichern Sie Ihre Liquiditätsplanung durch schriftliche Dokumentation der Prämissen ab; kennzeichnen Sie hierbei deutlich die Effekte aus der COVID-19-Krise
3. Perspektive nach COVID-19: Wie belastbar ist meine mittelfristige Finanzplanung und wie sieht die Zeit nach der Krise aus?
  • Neben dem kurzfristigen Liquiditätsmanagement empfehlen wir die Erstellung einer Planungsrechnung mindestens für das laufende und folgende Geschäftsjahr
  • Hierbei sollte der mittelfristige Finanzierungsbedarf sowie die erwartete Entwicklung Ihres Unternehmens nach der unmittelbaren COVID-19-Krise aufgezeigt werden
  • Auch hier ist eine nachvollziehbare Darstellung der Annahmen und Sondereffekte aus der COVID-19-Krise zu empfehlen, um die Anforderungen an die Kreditprüfung für eine mittelfristige Finanzierung in der Praxis zu erfüllen.

Nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link sowie Details zum Andersch Kurzgutachten für die Beantragung von Unterstützungsmaßnahmen