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Insolvenznahe Beratung

Rechtzeitige Krisenberatung macht insolvenznahe Szenarien oft vermeidbar.
Ein drohendes Insolvenzverfahren wird häufig als Scheitern empfunden, als Ende des betroffenen Unternehmens und als sinnlose Wertevernichtung. Häufig zu Unrecht – denn die rechtzeitige und geschickte Nutzung von Insolvenzinstrumenten kann zusätzliche unternehmerische Handlungsspielräume eröffnen. 

Die Insolvenz wird vor allem dann zur existenzvernichtenden Gefahr, wenn sie unvorbereitet eintritt.

Ist ein formelles Insolvenzverfahren aus rechtlichen Gründen unvermeidbar, kann ein gut vorbereitetes Verfahren neue Sanierungschancen bieten. Das gilt insbesondere auch dann, wenn eine außergerichtliche Sanierung gescheitert ist.

Wir können aufzeigen, wie Unternehmen auch in solch außerordentlich kritischen Phasen die Handlungshoheit behalten. Eine rechtzeitig und gut strukturierte Vorgehensweise vermeidet Haftungsrisiken der Unternehmensleitung und der Gesellschafter. Das Unternehmen kann trotz seiner besonders schwierigen Situation eine neue Chance für eine Fortführung im Ganzen oder von wirtschaftlich überlebensfähigen Teilen erhalten.

Typische Beratungsleistungen im insolvenznahen Bereich:

  • Prüfung insolvenzauslösender Tatbestände
  • Unterstützung bei der Erstellung von Insolvenzplänen
  • Erstellung von Bescheinigungen nach § 270b InsO
  • Analyse, Konzeption und Begleitung bei der Umsetzung von Fortführungs- und Schließungsszenarien
  • Erarbeitung integrierter Planungsrechnungen mit dem Schwerpunkt Liquiditätssteuerung
  • Kostenermittlung bei Ausproduktion (Abarbeitung bestehender Restaufträge), Aufnahme und Bewertung von Beständen, Teilbetrieben oder Unternehmen
  • Unterstützung bei der Vorbereitung einer Eigenverwaltung
  • Tätigkeit als Liquidator